Seit der Version 2.5 bietet VMware offiziell Unterstützung an zur Umbenennung der Windows Instanz.
Mit der Einführung von vSphere 4.0 und dem vCenter Server 4.0 sollte der Prozess sehr einfach werden, schlicht den Server umbenennen und anschließend neu starten.
Danach sollte der vCenter Server einfach funktionieren. Das funktioniert auch mit den Basiskomponenten ohne Probleme!
Allerdings steckt der Teufel mal wieder im Detail und so muss doch noch etwas mehr getan werden als einem Recht sein kann:
Alle Plug-Ins und Zusatzkomponenten müssen zusätzlich doch noch angefasst werden.
In den Vorgängerversionen gab is zumindest die Reparaturoption über den Einstiegsdialog zum Installieren von Anwendungen in der Systemsteuerung, leider ist diese Option gänzlich aus dem Installer für den vCenter Updatemanager entfernt worden und so muss man, wenn man nicht die XML Dateien editieren will immer die komplette Komponente deinstallieren und anschließend wieder neu installieren, was einen weiteren Change Request zur Folge haben kann.
Manuell können die Eerweiterungen über die Konfigurationsdateien auf dem vCenter System konfiguriert werden:
Für jedes Plug-In / Extension muss im entsprechenden Verzeichnis die extension.xml Datei modifiziert werden, da hier der FQDN der vCenter Servers enthalten ist. Im Anschluss daran muss dann die Systemregistrierung überprüft werden. Unter HKLM\Software\VMware Inc. befinden sich mehrere hinterlegte Einträge mit dem FQDN des vCenter Systems.
Danach ist das vCenter System komplett funktionsbereit.